Alpenschwein

Der Birkenhof hat im 2021 Zuwachs bekommen: Die Alpenschweine beleben den Betrieb!

Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft verlor das Alpenschwein seinen Platz in den Bauernbetrieben. Die robuste Rasse mit den kurzen Körpern und den langen Beinen ist besonders gut an die Begebenheiten der alpinen Regionen angepasst. Die schwarz gescheckte Unterart wurde früher auch «Bündner Schwein» genannt.
Und genau dort, wo ihr Name herkommt – im Bündnerland, genaugesagt am Heinzenberg – haben die Schweine ein neues Zuhause gefunden. Auf dem Birkenhof, in Urmein, bei der Familie Dönz.

zufriedene schweine in
der freilandhaltung

«richtig schwain häsches als alpaschwii!»

Entgegen den Idealen der industriellen Zucht, leben die Alpenschweine im Freien. Sie sind regelrechte Weideschweine und geniessen natürliches Futter, wälzen sich im Schlamm und leben ihren verspielten Trieb auf der grosszügigen Zuchtfläche aus. Durch die extensive Fütterung liefern Alpenschweine ein hochwertiges, gut marmoriertes Fleisch – einzigartig in Qualität und Geschmack und reich an Omega-n3 Fettsäuren.

«Bisch as Alpschwii oder as echts Alpaschwii?» 

Einige Alpbetriebe halten über den Sommer Schweine der modernen Leistungsrassen neben der Alphütte. Die rosafarbenen Zuchttiere werden nach dem Sommer als Alpschweine verkauft. Entgegen diesen kurzbeinigen und schweren Tieren, welche oft mit Molke und Essensresten aus dem Alpbetrieb gefüttert werden, sind die Alpenschweine sehr geländegängig und perfekt für den Bergsommer gemacht. 

Die Zucht

Alpenschweine leben länger – und wir haben Zeit!

Bis ein Alpenschwein schlachtreif ist, dauert es seine Zeit. Und diese geben wir unseren Tieren. Die zwei Mutter-Sauen, Daisy und Peppa, leben mit dem Eber Jamie und den 15 Jungtieren auf unserem Hof. Die Zucht wird laufend ausgebaut und ab dem Herbst 2022 stehen die ersten Produkte zum Verkauf bereit.

«Und wenn au a Stuck Alpaschwii wettsch, denn kasch jo jetzt schu a Reservation duragäh!» 

Damit du auch bestens über die Rasse, die Zucht und alle Einzelheiten informiert bist, haben wir hier ein paar Links für dich.

www.prospecierara.ch
www.patrimont.org

Und wenn du es ganz genau wissen willst: «Denn kasch jo aifach amol vorbii kho – bi üs ufam Birkahof ds Urmein – gu luaga und gu froga.»